Überraschendes zum Skylink-Skandal
Das Nachrichtenmagazin Profil recherchierte in seiner Montag erscheinenden Ausgabe sensationelle Details des skandalumwitterten Skylink-Projektes am Flughafen Wien. Bereits
Mitte 2005 – Monate vor der Grundsteinlegung – soll das mit der Haustechnik befasste Planungsbüro Freudensprung Engineering (FEG) vor Problemen und “massiven
Projektstörungen” gewarnt haben, wie aus Unterlagen hervorgeht die das Magazin veröffentlicht. Bislang wurde dem Planungsbüro die Hauptverantwortung für die Verzögerung zugeschrieben. Details lesen Sie hier.
Hausdurchsuchungen bei der Bank Austria
An vier Standorten der Bank Austria (Oberwart, St.Pölten, Wien und der Bank Austria-Zentrale) fanden am Mittwoch vergangene Woche umfangreiche Hausdurchsuchungen statt, wie das Format berichtet. Im Fokus der Ermittlungen stehen die Devisenoptionsgeschäfte des Instituts, die auch schon wiederholt Gegenstand von Zivilverfahren waren. Der offizielle
Vorwurf: Verdacht auf schweren gewerbsmäßigen Betrug. Zwei Mitarbeiter im Treasury der Bank Austria seien von diesen Vorwürfen besonders betroffen. Details lesen Sie hier.
Deripaska stoppt Wien-Projekt
Der russische Oligarch Oleg Deripaska hat die Renovierungsarbeiten für ein Luxus-Appartementhaus in der Wiener Innenstadt plötzlich auf Eis gelegt. Grund dafür dürften wirtschaftliche Schwierigkeiten aufgrund der Finanzkrise sein. Wie das Nachrichtenmagazin News aus Insiderkreisen erfuhr, hatte der Investor erst vor zwei Jahren 37 Millionen Euro – rund 15 Millionen Euro über Marktwert – für die Immo-Perle bezahlt. Ein Verkauf würde
ihm jetzt dagegen nur maximal 20 Millionen Euro bringen.