Was diese Woche wichtig wird…

Osteuropa: Krise hat gerade erst begonnenn

In einem wirklich lesenswerten Artikel der aktuellen Wirtschaftswoche argumentiert Thomas Mirow, den Präsidenten der Osteuropabank (und Miteigentümer der RZB) EBRD warum  die Krise der osteuropäischen Staaten weitaus tiefgehender als in Westeuropa ist – und weshalb sie noch lange nicht vorbei ist.

Staatliche Zukunftsvorsorge bald mit (viel) weniger Aktien?

Für die 1,3 Millionen Kunden der staatlich geförderten Zukunftsvorsorge sollen in Zukunft andere Spielregeln gelten, berichtet die Wochenzeitschrift Format in seiner aktuellen Ausgabe. Bisher verlangte der Finanzminister im Gegenzug für die jährliche Prämie (von derzeit 9,5 Prozent) einen Mindestaktienanteil von 40 Prozent. Ein noch nicht veröffentlichter Entwurf einer Gesetzesänderung sieht eine deutliche Absenkung der Aktienquote vor. So sollen etwa die Fonds von Versicherten über 55-Jährigen nur noch zu 15 Prozent-Aktienanteil aufweisen.

Ex-Flughafen-Chef mit (ganz vielen) Vorteilen

Wie das Nachrichtenmagazin Profil in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, darf der Ex-Vorstand der börsenotierten Flughafen Wien AG, Christian Domany, seinen

Dienstwagen auch Monate nach dem Abgang privat nutzen. Domany musste sein Vorstandsmandat mit 28. Februar zurücklegen, nachdem ihm die Hauptverantwortung für das Skylink-Debakel angelastet wurde. Dazu erhält Domany weiterhin

sein Grundgehalt von monatlich rund 21.100 Euro brutto.

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