Vier Berliner Studenten haben das Quartett zur Finanzkrise entworfen. Der zynische Spieler kann bankrotte Banken und Versicherer sammeln – oder im Kampf um die höchste Staatshilfe mit der HRE auftrumpfen. Im Stile der Autoquartett-Spiele aus Kindheitstagen vergleichen Sie hier Verluste, Staatshilfen, die Managergehälter, den Aktienkursverfall oder die entlassenen Beschäftigten. Das Spiel wurde im Rahmen des Funpreneur-Unternehmensgründungswettbewerbs an der Freien Universität Berlin von Studierenden entwickelt und wird nun vermarktet. Gegen relativ kleines Geld (acht Euro pro Stück, Mindestabnahmesumme 50 Stück) kann die Rückseite mit einem Logo bedruckt werden – und als Giveaway für – ebenso zynische – Geschäftspartner dienen. Mehr zum Finanzkrisenquartett.
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