Der Börsendienst CNBC hat anlässlich der (auf dem US-Sender mit reichlich Schadenfreude zelebrierten) Euro-Krise eine wirklich nette Aufstellung zum Thema „Wo stünden die Euro-Währungen heute“ zusammengetragen. Und siehe da: Selbst nach dem dramatischen Absturz der Gemeinschaftswährung würde der gute alte Schilling zum Dollar noch immer bei nur 11,3 zu liegen kommen. Weit entfernt von den 25 Schilling, die noch in den 80er Jahren für einen Greenback zu zahlen waren. Das wirklich spannende an der Story sind jedoch die Details zu den ehemaligen europäischen Währungen. Oder wussten Sie, dass der Name Schilling vom britischen Shilling abgeleitet wurde – und sich ehedem als „der Wert einer Kuh aus Kent“ berechnet hat?
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