Frauen sind für Stress anfälliger als Männer – und sie können gar nichts dafür, wie eine Studie die zuletzt im US-Magazin Nature publiziert wurde, ergab. Die Forscher haben jetzt bei Ratten herausgefunden, dass das weibliche Gehirn sensibler auf die Ausschüttung von Stresshormonen reagiert. Zu viel Stress hat bekanntermaßen körperliche und psychische Folgen. Herzprobleme, Kopf- und Rückenschmerzen sowie Schlafstörungen, Angstzustände, Depressionen sind nur einige davon. Dabei sind Frauen deutlich häufiger von Angststörungen und Depressionen betroffen, als Männer, erklärt Rita Valentino, Studienautorin.
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