Im kriegszerstörten Afghanistan haben US-Wissenschaftler des Geologische Dienst der US-Regierung (USGS) Metalle im Multimilliardenwert entdeckt – Sie erinnern sich an diese Nachricht der letzten Tage? Was Ihnen nicht erzählt wurde ist, dass ebenso reichhaltige Schätze auch in den Alpen vermutet werden. Denn die Geologen der USGS schreiben gerade eine neue Schatzkarte der Erde – und brechen dabei mit der Urregel des Bergbaus. Statt dort zu suchen, wo schon Rohstoffe gefunden wurden, nutzt man jetzt Luftaufnahmen und die Rekonstruktion der geologischen Geschichte. Dabei kommt den Alpen (siehe Grafik) eine wichtige Rolle zu. Sie sind eine der zehn Haupthoffnungsregionen der Geologen. „In den Alpen haben schon die Alten Römer Gold abgebaut, mit moderner Explorationstechnik muss da noch einiges zu finden sein”, sagt der Geologe Bernd Lehmann dem deutschen Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Am reichhaltigsten Könnten die Metallreservoire jedoch in Nordkanada, Südchina und Zentralafrika sein. Ob diese Nachricht für die Bürger in Zentralafrika eine gute Nachricht darstellt, darf bezweifelt werden.

na dann, Sparten und Spitzhacke einpacken und auf zum Großglockner –
Klondike-City Nummer 2 ruft…….