Sommerserie: Peinliche Werbung

Als – quasi – krönenden Abschluss unserer Sommerserie „peinliche Werbung“ wollen wir Ihnen ein paar Sommer-Sujets, die uns in den letzten Wochen aufgefallen sind, nicht vorenthalten: Für den Sommerschlussverkauf bei Niedermeyer wirbt ein lediglich mit Schwimmreifen bekleidetes Mädchen – und dem sinnigen Titel: Bikinipreise. Die Deka-Bank fokussiert auf einen Phallus, der nur scheinbar als Anlegepflock dient um dem ach so schwankenden Boot der blonden Schönheit Stabilität zu verleihen. Segel-Törn mal anders, so scheint das Motto. Und die deutsche Post wirbt mit Briefdienstleistungsfachpersonal (und deren Taschenwägen), das hundertprozentig nicht vom AMS gecastet wurde. Übrigens: Warum verbeisst sich die brünette Dame von links eigentlich in ein Din-A-4-Kleinpaket? Hinweise bitte an unsere Redaktion!  

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One Response to “Sommerserie: Peinliche Werbung”

  1. Konstantin says:

    Deutsche Post: früher hieß es “wenn der Postmann 2 mal klopft…”
    heute emanzipiert, müsste gar nicht mehr geklopft werden und
    die Türen stünden offen……….

    An die Redaktion:
    Die Dame von Links ist im Kopf vielleicht schon beim Empfänger (Deka Bank) des Pakets ……

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